, Hampel Florian

Urzeitwesen im Schlossteich

Die Störe (Acipenseridae) sind eine Familie großer bis sehr großer urtümlicher Knochenfische.

Dem Fischereiverein ist es gelungen eine Gruppe stattlicher Störe zu erwerben.

 

Die meisten Störe werden zwischen einem und drei Meter lang. Die größten, der Europäische Hausen und der Kaluga-Hausen, werden über fünf Meter lang und dabei zwischen einer und zwei Tonnen schwer.

Da Störe insbesondere für die Gewinnung von Kaviar (aber auch zum Verzehr ihres Fleisches) getötet werden, sind mittlerweile alle Störarten vom Aussterben bedroht.

Störe leben auf dem Gewässergrund und ernähren sich vor allem von kleinen, bodenbewohnenden Organismen (Würmer, KrebstiereWeichtiereInsektenlarven),  einige Arten auch räuberisch von größerer Beute wie Fischen.

 

Ein Herzliches Dankeschön an die Firma

die wir für die Störe als Erstbesatzsponsor gewinnen konnten.